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Allgemeiner Blog

Kategorie: Medizin

Hals Nasen Ohren Rachenmandel

Heuschnupfen und ganzjährige Allergien

Allergien wie Heuschnupfen sind häufig keine Bagatellerkrankung. Insbesondere diejenigen Patienten, die von einem allergische Asthma betroffen sind, können darin keine harmlose Erkrankung sehen.

Als Heuschnupfen wird allgemein der allergische Schnupfen durch blühende Pflanzen verstanden. Die Allergiesaison beginnt an der Bergstraße meist Ende Januar mit der Haselblüte. Ab Anfang April tritt die Birkenblütenpolle als allergieauslösender Reiz bis etwa Mitte Mai in den Vordergrund. Dann beginnt auch schon die Gräserblüte und geht in den Sommer mit weiteren Reizstoffen wie Roggenallergie über. Aber auch die Kräuterblüte ( Brennessel, Löwenzahn, Beifuß und andere) setzen so manchem Allergiepatienten arg zu.
Aber es gibt natürlich noch viele weitere allergieauslösende blühende Pflanzen.

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Haartransplantation Kosten in der Türkei

Gründe für den Haarausfall gibt es mehrere – darunter die Genetik, Krankheiten, Stress etc. Vor allem Männer, aber auch Frauen können wegen Haarverlust enorm leiden. Während einige Betroffene stillschweigend ihren Haarausfall hinnehmen und versuchen so gut wie möglich lichte Stellen zu kaschieren, kann für andere dieser Verlust schnell zur Belastung werden. Daher entscheiden sich viele aus Angst vor einer Glatze für eine dauerhafte Lösung und diese finden sie in einer professionellen Haartransplantation. Hier bietet sich die Türkei als eine gute und vor allem kostengünstige Alternative an.

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Dauerimplantate im Ohr beruhigten meine Zappelbeine

Bewegungsdrang. Dass etwas nicht in Ordnung war, fiel zuerst ihrer Mutter auf. „Immer, wenn sich die Familie abends gemütlich vor dem Fernseher versammelte, konnte ich die Beine nicht ruhig halten“, erinnert sich Maria Karwel. „Mein Mutter weiß noch genau, wie ich mit zwölf Jahren ständig aufstehen und mir meine Strümpfe an- und wieder auszog. Damals hielt sie das eher für einen Tick denn für eine Krankheit.“

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Bluthochdruck – kalte Güsse und Entspannung ersetzen Tabletten

Hypertonie ist schon lange kein „Wirtschaftswunder-Syndrom“ mehr, unter der nur dickbeleibte, stiernackige Industriekapitäne leiden. Heute trifft Bluthochdruck Dünne wie Dicke, Junge wie Alte. Und überraschend viele Frauen: Bei bereits jeder vierten Über-40-Jährigen treibt der Puls die Quecksilbersäule über den Grenzwert von 140 zu 90 Millimeter.

Typisch. Erste Symptome sind meist Herzklopfen, Atemnot, Ohrensausen, Nasenbluten, Beklemmungsgefühle, Sehstörungen, Krämpfe, Schwindelgefühl oder Schweißausbrüche. 

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